Bei Google gefunden werden: So wird Ihre Website sichtbar auf lampl-consulting.at

Bei Google gefunden werden: So wird Ihre Website sichtbar

Eine Firmenwebsite zu haben und bei Google gefunden zu werden, sind zwei unterschiedliche Dinge. Die Website kann technisch einwandfrei funktionieren, gut aussehen und alle wichtigen Informationen enthalten – und trotzdem kommen kaum Besucher über die Suche.

Gerade bei kleinen Unternehmen entsteht dadurch schnell der Eindruck, Google würde die eigene Website einfach ignorieren. Man sucht nach der eigenen Leistung und dem eigenen Ort, findet mehrere Mitbewerber und fragt sich, warum die eigene Seite nicht auftaucht. Oder sie erscheint irgendwo weit hinten, wo praktisch niemand mehr hinschaut.

Dahinter steckt normalerweise kein einzelner Fehler. Google versucht aus sehr vielen Informationen abzuleiten, welche Seiten zu einer Suchanfrage passen und welche davon besonders hilfreich sein könnten. Für kleine Unternehmen bedeutet das vor allem: Die Suchmaschine muss verstehen können, was Sie anbieten, wo Sie es anbieten und warum Ihre Website für dieses Thema relevant ist.

Das klingt komplizierter, als es in der Praxis sein muss.

Google muss zuerst verstehen, worum es auf Ihrer Website geht

Stellen Sie sich vor, ein neuer Kunde betritt Ihr Geschäft und fragt: „Was machen Sie eigentlich?“

Wenn Sie darauf mit wenigen klaren Sätzen antworten können, sollte Ihre Website das ebenfalls können.

Viele Unternehmensseiten sind an dieser Stelle überraschend unklar. Auf der Startseite stehen Formulierungen wie „Qualität, die begeistert“, „Ihr zuverlässiger Partner“ oder „Kompetenz aus Leidenschaft“. Solche Aussagen können nett klingen, erklären Google aber kaum, was das Unternehmen tatsächlich anbietet.

Ein Installateur sollte auf seiner Website deutlich schreiben, dass er Installationsarbeiten anbietet. Eine Zahnarztpraxis sollte klar als Zahnarztpraxis erkennbar sein. Ein Friseur sollte nicht ausschließlich von „Style und Individualität“ sprechen, sondern eben auch von Haarschnitten, Haarfarbe oder anderen angebotenen Leistungen.

Suchmaschinen brauchen klare Begriffe. Kunden übrigens ebenfalls.

Der Standort ist für lokale Unternehmen besonders wichtig

Für viele kleine Betriebe ist nicht ganz Österreich der relevante Markt.

Wer in Wien einen Friseur sucht, möchte normalerweise nicht zu einem Salon in Innsbruck fahren. Wer dringend einen Installateur braucht, sucht wahrscheinlich jemanden in der Umgebung. Ähnliches gilt für Ärzte, Restaurants, Handwerker, Kosmetikstudios, Fahrschulen und zahlreiche andere lokale Unternehmen.

Deshalb sollte auf der Website eindeutig erkennbar sein, wo das Unternehmen tätig ist.

Das bedeutet nicht, dass man den Ortsnamen in jeden zweiten Satz schreiben muss. Eine vollständige Anschrift, eine verständliche Kontaktseite und natürliche Hinweise auf das Tätigkeitsgebiet reichen bereits als wichtige Grundlage.

Wer beispielsweise hauptsächlich Kunden in Wien und Umgebung betreut, darf das auch so schreiben.

Google kann lokale Relevanz nur berücksichtigen, wenn die entsprechenden Informationen vorhanden sind.

Eine einzelne Startseite kann nicht jedes Thema gleich gut erklären

Viele Firmenwebsites bestehen fast ausschließlich aus einer Startseite. Dort werden alle Leistungen kurz genannt, anschließend folgen Kontaktinformationen und vielleicht noch einige Bilder.

Für sehr kleine Unternehmen kann das völlig ausreichend sein. Sobald mehrere unterschiedliche Leistungen wichtig sind, lohnt es sich aber häufig, einzelne Themen ausführlicher zu behandeln.

Nehmen wir eine Werkstatt, die Service, Reparaturen, Reifenwechsel und bestimmte Spezialleistungen anbietet. Wenn all diese Themen jeweils nur in einem Stichwort auf der Startseite vorkommen, hat Google relativ wenig Inhalt, um die einzelnen Angebote einzuordnen.

Eine eigene Seite über eine wichtige Leistung kann wesentlich genauer erklären, was angeboten wird, für wen die Leistung gedacht ist und welche Fragen Kunden dazu häufig haben.

Damit entsteht gleichzeitig eine zusätzliche Möglichkeit, bei einer passenden Suche gefunden zu werden.

Schreiben Sie so, wie Kunden suchen

Unternehmen sprechen häufig anders über ihre Leistungen als ihre Kunden.

Ein Fachbetrieb kennt die korrekten Fachbegriffe. Kunden verwenden dagegen vielleicht ganz andere Formulierungen. Sie beschreiben ein Problem, verwenden umgangssprachliche Begriffe oder suchen direkt nach einer Lösung.

Wer ausschließlich die Fachsprache der eigenen Branche verwendet, kann deshalb Suchanfragen übersehen, die für potenzielle Kunden ganz selbstverständlich sind.

Das bedeutet nicht, dass eine Website absichtlich unprofessionell formuliert werden sollte. Sie sollte nur verständlich bleiben.

Ein guter Text verwendet die richtigen Fachbegriffe, erklärt sie aber in einer Sprache, die auch jemand versteht, der nicht jeden Tag mit dem Thema arbeitet.

Die beste Frage lautet oft: Wie würde ein Kunde dieses Problem bei Google eingeben?

Seitentitel sind wichtiger, als sie aussehen

Wenn Sie bei Google Suchergebnisse sehen, besteht jeder Treffer unter anderem aus einem anklickbaren Titel.

Dieser Titel wird häufig aus dem sogenannten SEO-Titel beziehungsweise Seitentitel der Website gebildet. Für den Besucher ist er einer der ersten Hinweise darauf, ob ein Suchergebnis zu seiner Frage passt.

Ein Seitentitel wie „Startseite – Firma Müller“ nutzt diesen Platz kaum.

Deutlich hilfreicher wäre beispielsweise eine Kombination aus Unternehmen, wichtiger Leistung und Standort – sofern das natürlich zur jeweiligen Seite passt.

Auch hier geht es nicht darum, möglichst viele Suchbegriffe hineinzustopfen. Der Titel sollte zunächst verständlich sein.

Eine Suchmaschine kann eine Seite besser einordnen, wenn bereits der Titel eindeutig macht, worum es dort geht.

Überschriften geben einer Seite Struktur

Auch Überschriften helfen dabei, Inhalte verständlich zu gliedern.

Eine lange Textwand ohne erkennbare Struktur ist für Besucher mühsam. Suchmaschinen können zwar auch solchen Text lesen, aber klare Überschriften helfen dabei, einzelne Themenbereiche voneinander zu unterscheiden.

Eine Leistungsseite könnte beispielsweise Fragen beantworten wie:

Was wird angeboten?
Für wen ist die Leistung geeignet?
Wie läuft sie ab?
Was kostet sie?
Wo wird sie angeboten?

Diese Punkte müssen nicht künstlich nach einem SEO-Schema abgearbeitet werden. Sie entstehen meistens ohnehin aus den Fragen, die potenzielle Kunden tatsächlich haben.

Gute Struktur ist deshalb keine Maßnahme ausschließlich für Google. Sie macht die Website vor allem für Menschen angenehmer.

Neue Inhalte schaffen neue Möglichkeiten gefunden zu werden

Eine Unternehmenswebsite muss nicht nach der Veröffentlichung für immer unverändert bleiben.

Neue Beiträge können zusätzliche Fragen behandeln, die auf den normalen Leistungsseiten keinen Platz haben. Ein Installateur könnte erklären, warum eine Heizung bestimmte Geräusche macht. Ein Friseur könnte über Haarpflege schreiben. Eine Praxis könnte häufige Fragen zu bestimmten Abläufen beantworten.

Jeder sinnvolle Beitrag schafft eine weitere Seite mit einem eigenen Thema.

Dadurch steigt die Zahl der Suchanfragen, zu denen die Website grundsätzlich passen könnte.

Wichtig ist allerdings, dass neue Inhalte einen Zweck haben. Hundert kurze Texte, die lediglich geringfügig verschiedene Suchbegriffe enthalten, machen eine Website nicht automatisch besser.

Ein guter Ratgeber beantwortet konkrete Fragen.

Wie oft sollte man neue Beiträge veröffentlichen?

Es gibt keine magische Zahl.

Eine Website wird nicht automatisch erfolgreich, weil jeden Dienstag um exakt 9 Uhr ein neuer Beitrag erscheint. Für ein kleines Unternehmen ist es meist sinnvoller, regelmäßig gute Inhalte zu veröffentlichen, als sich einen unrealistischen Veröffentlichungsplan aufzuerlegen.

Ein neuer Beitrag alle paar Wochen kann bereits eine solide Entwicklung ergeben.

Mit der Zeit entsteht daraus ein Bestand an Inhalten, der unterschiedliche Themen rund um das Unternehmen abdeckt.

Wichtig ist vor allem, dass die Website nicht nach drei Jahren noch exakt aus denselben fünf sehr kurzen Seiten besteht, obwohl das Unternehmen längst zahlreiche Erfahrungen, Fragen und neue Leistungen gesammelt hat.

Interne Links helfen Besuchern und Google

Angenommen, Sie veröffentlichen einen Beitrag über eine häufige Kundenfrage und erwähnen darin eine passende Leistung Ihres Unternehmens.

Dann ist es sinnvoll, von diesem Beitrag auf die entsprechende Leistungsseite zu verlinken.

So kann ein Besucher, der über Google auf den Ratgeber gekommen ist, anschließend direkt zum Angebot wechseln.

Gleichzeitig helfen solche internen Links Suchmaschinen dabei, Zusammenhänge innerhalb der Website zu erkennen.

Ein Ratgeber sollte deshalb nicht wie ein eigener, vollständig isolierter Bereich behandelt werden. Seine Beiträge können auf Leistungen verweisen, Leistungsseiten können auf passende Ratgeberartikel verlinken und verwandte Beiträge können miteinander verbunden werden.

Dadurch entsteht eine Website, durch die man sich sinnvoll bewegen kann.

Links von anderen Websites spielen ebenfalls eine Rolle

Neben internen Links gibt es sogenannte Backlinks. Dabei verlinkt eine andere Website auf Ihre Seite.

Solche Verlinkungen können aus verschiedenen Gründen entstehen. Vielleicht erwähnt ein Geschäftspartner Ihr Unternehmen. Eine lokale Website berichtet über Ihren Betrieb. Ein Fachbeitrag verweist auf eine hilfreiche Information Ihrer Website.

Für Suchmaschinen können solche externen Verweise ein Hinweis darauf sein, dass eine Website auch außerhalb ihrer eigenen Seiten wahrgenommen wird.

Nicht jeder Link ist dabei gleich wertvoll. Eine nachvollziehbare Verlinkung von einer thematisch passenden Website ist etwas anderes als tausende automatisierte Einträge auf beliebigen Seiten.

Deshalb ist bei Backlinks Qualität und Zusammenhang normalerweise interessanter als eine möglichst beeindruckende Zahl.

Das Google-Unternehmensprofil ist für lokale Firmen besonders wertvoll

Wenn Sie bei Google nach einem Restaurant, Friseur oder Handwerker suchen, erscheinen häufig Unternehmensinformationen direkt in der Suche oder in Google Maps.

Diese Angaben stammen unter anderem aus Google-Unternehmensprofilen.

Für lokale Unternehmen ist ein gepflegtes Profil deshalb ein wichtiger Bestandteil der Sichtbarkeit. Dort können beispielsweise Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten, Fotos und weitere Unternehmensinformationen hinterlegt werden.

Website und Unternehmensprofil sollten dabei zusammenpassen. Unterschiedliche Telefonnummern, veraltete Öffnungszeiten oder falsche Adressen erzeugen unnötige Verwirrung.

Das Profil ersetzt keine Website. Es ergänzt sie.

Google kann darüber verstehen, dass ein konkretes Unternehmen an einem konkreten Ort existiert, während die Website deutlich ausführlicher erklären kann, was dieses Unternehmen anbietet.

Gute Fotos können indirekt ebenfalls helfen

Fotos sind kein Zaubertrick für bessere Positionen bei Google. Trotzdem gehören sie bei vielen lokalen Unternehmensauftritten zu einer guten Gesamtdarstellung.

Echte Bilder zeigen Kunden, dass hinter der Website ein reales Unternehmen steckt. Sie zeigen Räume, Produkte, Mitarbeiter oder Arbeitsabläufe.

Besonders im Google-Unternehmensprofil können aktuelle Bilder dabei helfen, einen besseren Eindruck zu vermitteln.

Auch auf der Website erhöhen gute Fotos oft die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher länger bleibt und sich tatsächlich mit dem Angebot beschäftigt.

Eine bessere Sichtbarkeit ist schließlich nur der erste Schritt. Der Besucher muss anschließend auch überzeugt werden.

Geschwindigkeit und mobile Darstellung gehören zur Grundlage

Google möchte seinen Nutzern keine Seiten empfehlen, die technisch kaum verwendbar sind.

Eine Website sollte deshalb auf dem Smartphone vernünftig funktionieren und nicht unnötig langsam laden.

Das bedeutet nicht, dass jeder kleine Betrieb stundenlang technische Messwerte analysieren muss. Die Grundlagen sollten jedoch stimmen.

Bilder sollten nicht unnötig riesig sein. Die Seite sollte nicht mit zahlreichen Funktionen überladen werden, die niemand benötigt. Buttons und Texte sollten auch auf kleinen Displays lesbar bleiben.

Eine einfache, schnelle Website ist häufig besser als eine technisch beeindruckende Seite, die sich nur mit Geduld bedienen lässt.

Warum Google eine neue Website nicht sofort nach oben stellt

Eine häufige Enttäuschung entsteht kurz nach dem Start.

Die neue Website geht online, am nächsten Morgen wird der wichtigste Suchbegriff eingegeben – und die Seite erscheint nicht auf Platz eins.

Das ist normal.

Google muss neue Seiten zunächst entdecken, erfassen und einordnen. Gleichzeitig gibt es möglicherweise Mitbewerber, deren Websites bereits seit Jahren bestehen, zahlreiche Inhalte besitzen und von vielen anderen Seiten verlinkt werden.

Sichtbarkeit entsteht deshalb meistens schrittweise.

Die Website bildet die Grundlage. Danach können neue Inhalte, Verlinkungen, lokale Unternehmensdaten und weitere Maßnahmen hinzukommen.

Wer erst seit einer Woche online ist, sollte sich nicht mit einem Mitbewerber vergleichen, der seit zehn Jahren kontinuierlich an seiner Internetpräsenz arbeitet.

Google Ads und normale Suchergebnisse sind zwei verschiedene Dinge

Wer schneller sichtbar sein möchte, kann zusätzlich Google Ads einsetzen.

Dabei wird für Anzeigen bezahlt, die bei bestimmten Suchanfragen erscheinen können. Das kann besonders interessant sein, wenn sofort neue Kunden angesprochen werden sollen und die normale Sichtbarkeit der Website noch nicht ausreichend ist.

Google Ads ersetzt aber nicht die Website.

Eine Anzeige bringt den Besucher zunächst nur auf eine Seite. Wenn diese anschließend unverständlich ist, fehlen wichtige Informationen oder ist der Kontakt schwierig, wurde zwar für den Klick bezahlt, aber wenig gewonnen.

Deshalb funktionieren Werbung und eine gute Website am besten gemeinsam.

Die normalen Suchergebnisse wiederum können nicht einfach gekauft werden. Dort entscheidet Google anhand zahlreicher Faktoren, welche Seiten erscheinen.

Warum „SEO“ nicht aus einem einzelnen Trick besteht

Der Begriff Suchmaschinenoptimierung klingt manchmal so, als gäbe es irgendwo eine versteckte Einstellung, die nur aktiviert werden müsse.

In der Realität besteht gute Sichtbarkeit aus vielen kleinen Dingen.

Google sollte verstehen, was das Unternehmen anbietet. Die Website sollte technisch erreichbar sein. Inhalte sollten relevante Fragen beantworten. Einzelne Seiten sollten klar strukturiert sein. Interne Links sollten Zusammenhänge herstellen. Andere Websites können auf das Unternehmen verweisen. Lokale Unternehmensinformationen sollten stimmen.

Keiner dieser Punkte allein garantiert eine bestimmte Platzierung.

Gemeinsam ergeben sie aber eine Website, die sowohl für Besucher als auch für Suchmaschinen wesentlich leichter einzuordnen ist.

Muss ein kleines Unternehmen überhaupt SEO machen?

Nicht jedes Unternehmen braucht eine große Suchmaschinenstrategie.

Ein kleiner Betrieb mit vielen Stammkunden und einer gut sichtbaren Lage benötigt vielleicht hauptsächlich eine Website, auf der Öffnungszeiten und Kontaktdaten zu finden sind.

Für ein Unternehmen, das aktiv neue Kunden über das Internet gewinnen möchte, wird Sichtbarkeit dagegen wichtiger.

Dabei muss SEO nicht sofort ein großes Projekt sein.

Schon eine vernünftig aufgebaute Website, klare Leistungsseiten und gelegentlich neue hilfreiche Inhalte schaffen eine Grundlage, auf der später weitergearbeitet werden kann.

Die Frage lautet also weniger: „Brauche ich SEO?“ Sondern eher: Wie wichtig ist es für mein Unternehmen, dass Menschen mich über Google entdecken?

Was macht Lampl Consulting für bessere Sichtbarkeit?

Bei Lampl Consulting betrachten wir eine Website nicht nur als digitale Visitenkarte.

Bereits beim Aufbau achten wir darauf, dass Inhalte verständlich strukturiert sind und klar wird, was das Unternehmen anbietet.

Darüber hinaus können neue Blogbeiträge erstellt und passende Backlinks aufgebaut werden. Wer sich nicht regelmäßig selbst darum kümmern möchte, kann diese Arbeiten auch im Rahmen des Sorglos-Pakets laufend erledigen lassen.

Zusätzlich können Google Ads eingerichtet werden, wenn ein Unternehmen schneller über bezahlte Suchanzeigen sichtbar werden möchte.

Dabei versprechen wir keine bestimmte Google-Position. Niemand kann seriös garantieren, dass eine Website bei einem bestimmten Begriff dauerhaft auf Platz eins erscheint.

Das Ziel ist vielmehr, die Voraussetzungen dafür zu verbessern, dass Google und potenzielle Kunden Ihre Website überhaupt richtig verstehen und finden können.

Sichtbarkeit beginnt mit einer verständlichen Website

Wer bei Google gefunden werden möchte, muss nicht zunächst sämtliche technischen Details der Suchmaschinenoptimierung lernen.

Beginnen Sie mit den einfachen Fragen.

Kann ein Besucher sofort erkennen, was Sie anbieten? Ist klar, wo Ihr Unternehmen tätig ist? Gibt es für wichtige Leistungen ausreichend Informationen? Funktioniert die Website auf dem Smartphone? Können Kunden problemlos Kontakt aufnehmen?

Wenn diese Grundlagen stimmen, lässt sich die Sichtbarkeit anschließend Schritt für Schritt erweitern.

Neue Inhalte kommen hinzu. Andere Websites verlinken auf Sie. Das Google-Unternehmensprofil wird gepflegt. Vielleicht werden Anzeigen geschaltet.

Eine gute Position bei Google entsteht selten durch einen einzelnen großen Schritt.

Meist entsteht sie aus vielen kleinen Verbesserungen – und aus einer Website, die von Anfang an klar sagt, wer Sie sind und was Sie für Ihre Kunden tun können.

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